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Es geht weiter - Endlich!

 

Hey Ihr,

 

kaum zu glauben, aber: Bei mir tut sich was!

 



Ich bin momentan im beruflichen Trainingszentrum in Wiesloch. Ab nächste Woche mache ich im Rahmen der Berufsfindung ein Praktikum als Erzieherin.
Ich bin sehr gespannt, wie es wird, nach drei Jahren das erste mal wieder zu arbeiten.
Und ich freue mich auf die Arbeit mit den Kindern.

Meine Stimmung ist aktuell ziemlich unkonstant.
Gestern Abend war ich mir sicher, dass ich diese Woche nicht aushalten könnte und hätte darauf gewettet, dass ich die Praktika niemals durchstehe.
Heute bin ich wieder recht motiviert, wenn auch immer noch ein wenig am zweifeln.

Wie so oft weiß ich nicht, was ich glauben soll.
Weiß nicht, wie ernst ich meine Stimmung überhaupt noch nehmen kann.
Hab heute um 16Uhr einen Termin bei meiner neuen Psychiaterin. Hoffe mal, dass die Gespräche keine "10Minuten-Sind-Sie-Suizidal?-Nein?-Wie-gehts-Ihnen-Mit-den-Medis?-Gut-Okay-dann-wars-das-für-heute"-Gespräche werden, wie bisher bei meiner vorherigen Psychiaterin.

Leute, und noch was, für die unter euch die heute noch nicht draußen waren: DIE SONNE SCHEINT
Unfassbar, aber vorerst scheint der Winter sich zu verabschieden. Sonne ist super, weil positive Energie und so.

Und da gleich Mittagspause ist, verabschiede ich mich auch schon wieder von Euch.
Habt einen schönen Tag

Liebste Grüße,
eure sunrise

4.3.13 12:06

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Psychotikus / Website (9.3.13 02:38)
Ich möchte dir deine Motivationen ja wirklich nicht rauben aber so laufen nunmal Psychiater gespräche ab... es sind nunmal keine Psychologen sondern ganz normale ärzte die die medis abchecken.. die haben keine kompetenzen und keine zeit für intensivere gespräche... da wird auch ein wechsel nich viel helfen =/.

Hast du dir das mit dem Erzieher gründlich überlegt? Wenn man im sozialen Bereich arbeiten will, sollte man unbedingt mit sich selbst klarkommen... ne stabile Psyche haben, und seine Motivation und Kraft eben nicht nur von seiner Stimmung und seinen Launen abhängig machen. Immerhin arbeitet man dort oft auch mit Leuten zusammen die mindestens genauso schwierig sind wie man selbst und das kann einem auf Dauer sämtliche Kraft rauben.

Zu glauben man könne besser helfen weil man die gleichen Probleme hat ist jdf nen Irrglaube sofern man seine eigenen Probleme nicht selbst unter Kontrolle hat. Und da du ja offenbar noch zum Psychiater gehst und Medis nimmst seh ich die Sache eher skeptisch.

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